Bangs?! Banger!!!

Bangs! Ponys sind voll im Trend

Sie sind überall – Bangs! Also auf neuhochdeutsch: Pony-Frisuren! Sie sind wie eine gute Tasse Kaffee – sie können dich erfrischen, dir Energie geben und deine Persönlichkeit perfekt unterstreichen. Doch genauso wie nicht jeder Kaffee zu jedem passt, ist auch nicht jeder Pony für jedes Gesicht geeignet. Welche Ponyarten gibt es und wer sollte sie tragen?

Der klassische Pony: Der Evergreen

Er ist vielleicht bekannteste und am längsten verbreitete Pony-Typ. Mit geraden, gleichmäßig geschnittenen Fransen, die knapp über der Stirn enden, ist er der Inbegriff von “ich habe es drauf, aber ich mache mir keine großen Gedanken darüber”. Der klassische Pony passt besonders gut zu ovalen und herzförmigen Gesichtern. Warum? Weil er die Stirn ein bisschen kaschiert und gleichzeitig die Wangenknochen betont, ohne das Gesicht zu “überladen”.

Vorteile: Er verleiht dem Gesicht eine gewisse Frische und Jugendlichkeit und passt zu fast allen Haartypen und kann sowohl glatt als auch mit Wellen getragen werden.

Nachteile: Er muss regelmäßig nachgeschnitten werden, da er schnell in die Augen wachsen kann. Nicht ideal für sehr runde oder eckige Gesichter, da er die Form noch betonen könnte.

Der Seitenscheitel-Pony: Ein subtiler Charmeur

Der Seitenscheitel-Pony ist der “Chameleon”-Pony, der zu nahezu jedem Gesicht passt. Anstelle des geraden Schnitts fällt dieser Pony sanft zur Seite, was ihn weniger streng und vielseitiger macht. Besonders bei runden und quadratischen Gesichtern wirkt der Seitenscheitel-Pony oft vorteilhaft, da er das Gesicht optisch streckt und weichere Konturen verleiht.

Vorteile: Er ist weniger pflegeintensiv als der klassische Pony, kann gut mit verschiedenen Haarschnitten und mit gewelltem oder glattem Haar getragen werden.

Nachteile: Bei feinem Haar kann der Pony leicht platt fallen, was den Look weniger voluminös macht.

Der Stufenschnitt-Pony: Der rebellische Kreative

Der stufige Pony, der oft auch als “Verschwommener Pony” bezeichnet wird, sieht aus wie der ungezogene Bruder des klassischen Ponys. Die Fransen sind nicht gleichmäßig geschnitten, sondern in verschiedenen Längen gestuft, was ihm einen lässigen, fast unordentlichen Look verleiht. Dieser Pony-Typ ist besonders gut für dickes und lockiges Haar geeignet, da er dem Haar Struktur verleiht und ihm einen lebendigeren, luftigen Look gibt.

Vorteile: Perfekt für unordentliche, stylische Looks. Er verleiht vollem, lockigen oder welligen Haar mehr Dimension.

Nachteile: Er kann schwierig zu stylen sein, wenn das Haar feiner ist oder man eine eher strenge Frisur bevorzugt und benötigt mehr Styling-Aufwand für den perfekten “wilden” Look.

Der Micro oder Baby Pony: Der süße, freche Flirt

Der Baby-Pony ist ein kurzer, nahezu knalliger Pony, der das Gesicht rahmt und sehr viel Aufmerksamkeit auf die Augen zieht. Dieser Stil ist besonders bei jungen, trendbewussten Fashionistas beliebt, aber auch Erwachsene, die ihren Look auffrischen wollen, können diesen frechen Pony tragen. Baby-Ponys sind ideal für Menschen mit längeren Gesichtern, da sie die Gesichtsform ausgleichen und die Stirn verkürzen.

Vorteile: Verleiht einen süßen, jugendlichen Look. Perfekt für Menschen mit langen, schmalen Gesichtern.

Nachteile: Sehr pflegeintensiv: Dieser Pony wächst schnell und muss häufig nachgeschnitten werden. Kann bei manchen Gesichtsformen zu aufdringlich wirken, besonders bei runden oder breiten Gesichtern.

Der Curtain Bangs: Der Retro-Rocker

Der Curtain Bangs ist der “Hippie” unter den Ponys und ein echter Klassiker der 70er-Jahre. Diese Ponys sind nicht nur an den Seiten des Gesichts lang, sondern auch eher seitlich und mit einem natürlichen Schwung geschnitten. Sie erinnern ein bisschen an die “Divas” der alten Hollywood-Ära, haben aber gleichzeitig einen modernen Twist.

Vorteile: Sehr vielseitig, da er fast jedem Gesicht gut steht, besonders runden oder breiten Gesichtern. Pflegerfreundlich, da er nicht so oft nachgeschnitten werden muss wie der klassische Pony.

Nachteile: Es dauert ein wenig, bis er lang genug ist, um die “Vorhänge” zu formen. Bei sehr dünnem Haar könnte der Effekt weniger dramatisch ausfallen.

Der Wispy Bangs: Der leicht verspielte Stil

Der Wispy Bangs ist der Pony-Typ für alle, die es subtiler mögen. Im Gegensatz zu den klassischen, klaren Linien sind die Haare hier sanft und in feinen Strähnen geschnitten, die locker ins Gesicht fallen. Wispy Bangs sehen besonders gut bei ovalen und herzförmigen Gesichtern aus, da sie die Gesichtszüge weich umspielen, ohne zu viel Aufmerksamkeit auf bestimmte Bereiche zu lenken.

Vorteile: Sehr pflegeleicht, da er weniger streng geschnitten wird. Ideal für alle, die es dezent und romantisch mögen.

Nachteile: Bei dicken oder lockigen Haaren kann dieser Look schwerer zu stylen sein. Kann manchmal weniger auffällig wirken, wenn man einen dramatischeren Look sucht.

In 2026 sind vor allem zwei Pony-Stile total angesagt:

Curtain Bangs – Diese Retro-Ponys erleben ein echtes Revival. Sie sind immer noch einer der beliebtesten Frisuren-Trends und bieten eine schmeichelhafte, natürliche Optik. Besonders angesagt sind sie bei Promis und Influencern, die damit ihre Gesichter einrahmen und einen lockeren, gepflegten Look erzielen.

Der Baby Pony – Der Baby Pony hat auch in den letzten Jahren an Beliebtheit gewonnen. Auch hier gibt es eine subtile Weiterentwicklung, der Baby Pony wird nicht mehr so “stumpf” getragen wie früher, sondern eher mit etwas Struktur und Bewegung, um die Stirn nicht zu überwältigen.

Fazit: Pony sind super !

– vorausgesetzt, du wählst den richtigen für dein Gesicht. Der Pony-Trend zeigt uns: Man kann viel mehr aus seinen Haaren machen, als man denkt! Also, warum nicht mal ein bisschen experimentieren und das Gesicht in neue Frisuren-Landschaften entführen? Schließlich wächst ein Pony immer schnell wieder raus – und wer weiß, welche Frisur dir beim nächsten Besuch beim Friseur gefällt! Bei einer schwitzenden oder fettigen Stirn hilft der Pony allerdings nicht 🤪.

Krank zum Friseur? Warum du mit einer Grippe besser zu Hause bleibst

Krank zum Friseur

Hast du schon mal darüber nachgedacht, krank zum Friseur zu gehen? Wenn ja, dann lass mich dir nur eines sagen: Du bist nicht nur eine wandelnde Gefahr für andere – das ist der beste Weg, deinen Haarschnitt in einen Horrorfilm zu verwandeln! 

Ein Haarschnitt, den keiner will

Stell dir vor, du sitzt im Salon, während deine Nase wie ein Wasserhahn tropft und dein Husten dem neuesten Hit auf TikTok Konkurrenz macht. Glaub mir, dein Friseur hat Besseres zu tun, als bei deinem nächsten Niesanfall mit deinen Haaren zu jonglieren. Anstatt den angesagtesten Schnitt zu perfektionieren, wird er wohl auf dem besten Weg sein, dich in den nächsten Haarschnitt-Skandal zu verwandeln. Cut! Überall!

Körperteile in Gefahr

Wenn dein Körper sich anfühlt, als hätte er eine Party gefeiert, bei der alle zugesagt habt zu kommen, aber nur du bist durchgedreht! – das ist kein gutes Zeichen. Du opferst nicht nur dein eigenes Wohlbefinden mit deiner schniefenden Nase, sondern schadest in der Regel den präzisen Schnitten deines Friseurs. Wenn du niesen oder husten musst, während er mit einer scharfen Klinge beschäftigt ist, wird das ein ganz neues Level des „Schnellschneidens“. 

Die anderen Kunden

Denk doch mal nach! Du bist nicht der einzige Kunde im Salon, und niemand möchte neben einem röchelnden Kranken sitzen oder selber einer werden. Die anderen sitzen da, passen auf ihre Frisuren und Gesundheit auf, während du mit dem „Schrecken des Niesens“ drohst. Glaub mir, der einzige Grund, warum sie dir nicht direkt ins Gesicht springen, ist, dass sie nicht riskieren wollen, durch deine Schniefnase angesteckt zu werden.

Dein Friseur und seine tapferen Kollegen

Und was ist mit deinem Friseur und seinen Kollegen? Sie sind ein Team – und dann kommst du als kranker Nussknacker in den Salon! Stell dir nur vor, wie er bei der nächsten Teepause den anderen erzählen muss: „Ja, der kam gestern rein und hat das ganze Studio in ein Virenballet verwandelt.“ Er wird wahrscheinlich bei jedem Schnitt an dich denken müssen. Da hilft kein Desinfektionsmittel, nur pure Verzweiflung!

Wellness? Ein Witz!

Und falls du dachtest, dass du beim Friseur mit einer Quarantäne-Strategie den ultimativen Wellness-Kick bekommen kannst – das ist ein Witz! Statt den genialen Duft von Haarprodukten und den Stress des Alltags hinter dir zu lassen, wirst du damit beschäftigt sein, herauszufinden, wo das nächste Taschentuch ist. Das Wellness-Erlebnis? Drauf gehustet.

Glaub mir, wenn du krank bist, hast du nichts im Salon verloren. Jede Minute deinerseits könnte zum Risiko für die gesamte Belegschaft werden. Also bleib, wo du bist, kuriere dich aus und komm wieder, wenn du bereit bist, deinen Haarschnitt nach deiner Krankheit mit Charme zu gestalten. Schließlich muss jemand deinen Stil bewahren – und das kann nicht der „Schnupfen-Schnitt“ sein! Gesundheit geht vor – und das gilt auch für deine Haare! 💇‍♀️💥

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DER BOB GING SCHIEF: Das Widerrufsrecht beim Friseur

Widerrufsrecht beim Friseur

Du hast dir die Haare schneiden lassen, aber: Der Bob sitzt schief! Du blickst in den Spiegel und denkst: „WTF? Das sollte nicht so aussehen!“ . Es ist der Albtraum eines jeden Friseur-Besuchs: Was der letzte Schrei in Sachen Hairfashion werden sollte ist, nun ein Schrei der Enttäuschung. Wie reklamierst Du das am besten????

Kein Widerrufsrecht wie bei Internetanbietern.

Stell dir vor, du könntest deinen Friseur anrufen und sagen: „Hey, ich hätte gerne meinen alten Look zurück, bitte!“ Leider ist das beim Friseurbesuch nicht möglich. Hier handelt es sich um einen Werkvertrag, und du bekommst kein „14 Tage testen und zurück“ wie bei deinem neuesten Gadget von Amazon. Punkt. Du bist also stuck mit dem Bob, es sei denn, du hast alle nötigen Schritte befolgt.

Erst Nachbesserung – immer

Die gute Nachricht ist: Dein Friseur hat die Möglichkeit, seine „Wartungsarbeiten“ durchzuführen. Auch wenn du die Nackenhaare hasst oder die Farbe mehr nach „Schimmel“ als nach „Schokolade“ aussieht, muss der Salon die Chance bekommen, es wieder ins Lot zu bringen – und zwar kostenlos. Das bedeutet, du kannst auch mehrmals zurückkommen, falls nötig! 

Wann Nachbesserung endet

Hier wird es knifflig. Wenn die Reparatur aber wirklich unmöglich ist, dann kommen die großen Fragen ins Spiel: Ist dein Bob vielleicht zu kurz geschnitten? Sorry, aber Haare wachsen nicht schneller! Und wenn die Farbe so chemisch behandelt wurde, dass sie aussieht, als käme sie direkt aus einem Psycho-Thriller? Auch nicht gut! In diesen Fällen ist es Zeit für den Rücktritt vom Vertrag. Du hast das Recht auf dein Geld zurück und eventuell sogar auf Schadensersatz – zum Beispiel, falls du zu einem anderen Friseur musst, um das Problem zu lösen.

Der Killer-Punkt, den 90 % vermasseln

Jetzt kommt der geheimnisvolle Teil, den fast jeder falsch macht. Wenn du deine Dolly-Frisur reklamierst,
DANN LASS DIE FINGER VON DEINEN HAAREN!!!!!!
Das bedeutet: Kein Nachfärben, kein Gloss, kein Silbershampoo, kein Tönungstrick und auf gar keinen Fall DIY-Experimente mit der Schere – egal, wie verlockend! Sobald du selbst Hand anlegst, sieht der Friseur rot, und damit killst du deinen Beweis und verlierst dein Nachbesserungsrecht. Denn niemand kann dann genau sagen, ob die Katastrophe aus dem Salon oder dem heimischen Badezimmer stammt.

Also:

– Erst reklamieren: Sag deinem Friseur freundlich, dass dir der Schnitt oder die Farbe nicht gefällt.

– Finger weg von deinen Haaren: Überlasse das Nachbessern ruhig dem Profi!

– Dann Nachbesserung: Gib dem Salon die Chance, das Ruder herumzureißen.

– Geld zurück, falls nötig: Wenn alles schiefgeht und nichts hilft, dann hast du das Recht auf Rückzahlung.

Sollte der Bob wirklich schief gehen, bleib cool und folge diesem Leitfaden. Das ist kein Instagram-Drama – das ist ernsthafte Haarpolitik! Am Ende des Tages ist es besser, einen professionellen Friseur um Hilfe zu bitten, als es selbst zu versauen und rechtlich die Fäden aus der Hand zu geben. 💁‍♀️✂️

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Haarfarben-Wörterbuch: Kunde-Friseur; Friseur-Kunde

Haarfarben und Colortechniken

Du sitzt im Friseursessel, umgeben von glänzenden Scheren, duftenden Haarsprays und dem beruhigenden Geräusch des Föhnens. Der Friseur lächelt freundlich und fragt: „Wie darf ich Ihnen helfen?“ Du überlegst einen Moment und sagst mit fester Stimme: „Ich hätte gern eine Vollagé!“ 

Ääähhh? Der Friseur schaut dich an, als überkäme ihn spontaner Brechdurchfall. Voll was? Er hebt eine Augenbraue und fragt: „Entschuldigung, was möchten Sie?“

„Na eine Vollagé! Also Strähnen, so ganz weich.“ …. „Meinen Sie vielleicht Balayage? Oder war es Foilyage?“

Hier beginnt das große Missverständnis. Plötzlich fühlst du dich wie ein Tourist in einem fremden Land, dessen Worte nicht verstanden werden. Keine Sorge, wir retten deine nächste Friseursitzung, indem wir die wichtigsten Haarfarbe-Techniken aufdröseln!

 Balayage

– Freihandtechnik: Dein Friseur kreiert mit Pinsel und Farbcreme. 
– Weiche Übergänge: Das Ergebnis? Natürlich aussehende Strähnchen, die das Licht sanft reflektieren. 
– Natürlichkeit: Perfekt für den, der Bewegung in den Haaren und einen Hauch von Sonne möchte. 
– Pflegeaufwand: Braucht die richtige Styling-Routine, sonst kanns schnell nach „meh“ aussehen.

Airtouch technik
Airtouch technik

AirTouch

– Farbe + Luft (Föhn): Hier wird die Farbe mit Luft verteilt– wirklich! Nur die kurzen Haare bleiben dunkel
– Effekt: ultra weich und elegant
– Investment: Ja, es dauert und kostet deshalb etwas mehr, aber das Ergebnis ist jedes Geld wert.

Foilyage

– Balayage + Folie: Die Magie der Folie sorgt für mehr Aufhellung. 
– Power und Statement: Mehr Knall, weniger „Ich bin hier die Natürliche“.
– Perfekt für alle, die heller werden, aber keine klassisch gesträhnten Haare wollen. 

Strähnen (klassisch)

– Folie, Struktur, Kontrolle: Hier wird alles genau geplant und präzise umgesetzt. 
– Gleichmäßig & klar: Ideal für einen perfekten Ansatz oder wenn das Grau zurückkehrt. 
– Handwerklich stabil: Keine Modeflirterei, sondern solide Handwerkskunst.

Nicht jede Technik passt zu jedem Kopf. Und keine davon wird dir den perfekten Look garantieren, wenn deine Idee „alles“ ist. Komm mit einer konkreten Idee und sage deinem Profi, wo du hinwillst: Wie hell, wie weich, wie viel Aufwand bist du bereit zu investieren? Je mehr du deinem Friseur sagst, desto besser ist das Ergebnis.

Und bewahre deinen Humor… In der Welt der Haarfarben klingt „Vollagé“ wenigstens wie der nächste große Trend 😉

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