DER BOB GING SCHIEF: Das Widerrufsrecht beim Friseur

Widerrufsrecht beim Friseur

Du hast dir die Haare schneiden lassen, aber: Der Bob sitzt schief! Du blickst in den Spiegel und denkst: „WTF? Das sollte nicht so aussehen!“ . Es ist der Albtraum eines jeden Friseur-Besuchs: Was der letzte Schrei in Sachen Hairfashion werden sollte ist, nun ein Schrei der Enttäuschung. Wie reklamierst Du das am besten????

Kein Widerrufsrecht wie bei Internetanbietern.

Stell dir vor, du könntest deinen Friseur anrufen und sagen: „Hey, ich hätte gerne meinen alten Look zurück, bitte!“ Leider ist das beim Friseurbesuch nicht möglich. Hier handelt es sich um einen Werkvertrag, und du bekommst kein „14 Tage testen und zurück“ wie bei deinem neuesten Gadget von Amazon. Punkt. Du bist also stuck mit dem Bob, es sei denn, du hast alle nötigen Schritte befolgt.

Erst Nachbesserung – immer

Die gute Nachricht ist: Dein Friseur hat die Möglichkeit, seine „Wartungsarbeiten“ durchzuführen. Auch wenn du die Nackenhaare hasst oder die Farbe mehr nach „Schimmel“ als nach „Schokolade“ aussieht, muss der Salon die Chance bekommen, es wieder ins Lot zu bringen – und zwar kostenlos. Das bedeutet, du kannst auch mehrmals zurückkommen, falls nötig! 

Wann Nachbesserung endet

Hier wird es knifflig. Wenn die Reparatur aber wirklich unmöglich ist, dann kommen die großen Fragen ins Spiel: Ist dein Bob vielleicht zu kurz geschnitten? Sorry, aber Haare wachsen nicht schneller! Und wenn die Farbe so chemisch behandelt wurde, dass sie aussieht, als käme sie direkt aus einem Psycho-Thriller? Auch nicht gut! In diesen Fällen ist es Zeit für den Rücktritt vom Vertrag. Du hast das Recht auf dein Geld zurück und eventuell sogar auf Schadensersatz – zum Beispiel, falls du zu einem anderen Friseur musst, um das Problem zu lösen.

Der Killer-Punkt, den 90 % vermasseln

Jetzt kommt der geheimnisvolle Teil, den fast jeder falsch macht. Wenn du deine Dolly-Frisur reklamierst,
DANN LASS DIE FINGER VON DEINEN HAAREN!!!!!!
Das bedeutet: Kein Nachfärben, kein Gloss, kein Silbershampoo, kein Tönungstrick und auf gar keinen Fall DIY-Experimente mit der Schere – egal, wie verlockend! Sobald du selbst Hand anlegst, sieht der Friseur rot, und damit killst du deinen Beweis und verlierst dein Nachbesserungsrecht. Denn niemand kann dann genau sagen, ob die Katastrophe aus dem Salon oder dem heimischen Badezimmer stammt.

Also:

– Erst reklamieren: Sag deinem Friseur freundlich, dass dir der Schnitt oder die Farbe nicht gefällt.

– Finger weg von deinen Haaren: Überlasse das Nachbessern ruhig dem Profi!

– Dann Nachbesserung: Gib dem Salon die Chance, das Ruder herumzureißen.

– Geld zurück, falls nötig: Wenn alles schiefgeht und nichts hilft, dann hast du das Recht auf Rückzahlung.

Sollte der Bob wirklich schief gehen, bleib cool und folge diesem Leitfaden. Das ist kein Instagram-Drama – das ist ernsthafte Haarpolitik! Am Ende des Tages ist es besser, einen professionellen Friseur um Hilfe zu bitten, als es selbst zu versauen und rechtlich die Fäden aus der Hand zu geben. 💁‍♀️✂️

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Haarfarben-Wörterbuch: Kunde-Friseur; Friseur-Kunde

Haarfarben und Colortechniken

Du sitzt im Friseursessel, umgeben von glänzenden Scheren, duftenden Haarsprays und dem beruhigenden Geräusch des Föhnens. Der Friseur lächelt freundlich und fragt: „Wie darf ich Ihnen helfen?“ Du überlegst einen Moment und sagst mit fester Stimme: „Ich hätte gern eine Vollagé!“ 

Ääähhh? Der Friseur schaut dich an, als überkäme ihn spontaner Brechdurchfall. Voll was? Er hebt eine Augenbraue und fragt: „Entschuldigung, was möchten Sie?“

„Na eine Vollagé! Also Strähnen, so ganz weich.“ …. „Meinen Sie vielleicht Balayage? Oder war es Foilyage?“

Hier beginnt das große Missverständnis. Plötzlich fühlst du dich wie ein Tourist in einem fremden Land, dessen Worte nicht verstanden werden. Keine Sorge, wir retten deine nächste Friseursitzung, indem wir die wichtigsten Haarfarbe-Techniken aufdröseln!

 Balayage

– Freihandtechnik: Dein Friseur kreiert mit Pinsel und Farbcreme. 
– Weiche Übergänge: Das Ergebnis? Natürlich aussehende Strähnchen, die das Licht sanft reflektieren. 
– Natürlichkeit: Perfekt für den, der Bewegung in den Haaren und einen Hauch von Sonne möchte. 
– Pflegeaufwand: Braucht die richtige Styling-Routine, sonst kanns schnell nach „meh“ aussehen.

Airtouch technik
Airtouch technik

AirTouch

– Farbe + Luft (Föhn): Hier wird die Farbe mit Luft verteilt– wirklich! Nur die kurzen Haare bleiben dunkel
– Effekt: ultra weich und elegant
– Investment: Ja, es dauert und kostet deshalb etwas mehr, aber das Ergebnis ist jedes Geld wert.

Foilyage

– Balayage + Folie: Die Magie der Folie sorgt für mehr Aufhellung. 
– Power und Statement: Mehr Knall, weniger „Ich bin hier die Natürliche“.
– Perfekt für alle, die heller werden, aber keine klassisch gesträhnten Haare wollen. 

Strähnen (klassisch)

– Folie, Struktur, Kontrolle: Hier wird alles genau geplant und präzise umgesetzt. 
– Gleichmäßig & klar: Ideal für einen perfekten Ansatz oder wenn das Grau zurückkehrt. 
– Handwerklich stabil: Keine Modeflirterei, sondern solide Handwerkskunst.

Nicht jede Technik passt zu jedem Kopf. Und keine davon wird dir den perfekten Look garantieren, wenn deine Idee „alles“ ist. Komm mit einer konkreten Idee und sage deinem Profi, wo du hinwillst: Wie hell, wie weich, wie viel Aufwand bist du bereit zu investieren? Je mehr du deinem Friseur sagst, desto besser ist das Ergebnis.

Und bewahre deinen Humor… In der Welt der Haarfarben klingt „Vollagé“ wenigstens wie der nächste große Trend 😉

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„Nimm Haltung an!“ – Warum dieser „Befehl“ Friseuren den Rücken rettet

Nimm Haltung an

Klingt nach Bundeswehr, ist aber pure Selbstfürsorge, denn während du Schere, Föhn und Farbe perfekt einsetzt, macht dein Rücken oft schlapp – und meldet sich mit Rückenschmerzen, Verspannungen oder langfristigen Fehlstellungen.

Also: Zeit, das zu ändern – easy und ohne Drill Sergant 

Friseur sein ist Hochleistungssport – nur ohne Aufwärmen

Du kennst es. Acht Stunden stehen, leicht nach vorne geneigt, Arme auf Schulterhöhe, dazu der berühmte „Friseur-Ausfallschritt“ am Waschbecken…

Das Ergebnis:

– Schonhaltungen (unbewusstes Ausweichen bei Schmerzen)
– Einseitige Belastungen
– Fehlstellungen, die sich über Jahre einschleifen

Die gute Nachricht: Haltung ist kannst du trainieren . Und zwar ohne Fitnessstudio-Abo.
Gute Haltung beginnt im Kopf – und endet nicht im Hohlkreuz
„Gerade stehen“ heißt nicht, militärisch durchgedrückt dazustehen. Gute Haltung ist dynamisch, entspannt und wechselnd.

Die Basics für den Friseuralltag:

– Kopf „schwebt“ über der Wirbelsäule (nicht nach vorne schieben)
– Schultern locker – nicht hochziehen
– Bauchspannung leicht aktiv (kein Einziehen, eher „stabilisieren“)
– Gewicht gleichmäßig auf beiden Füßen verteilen

Der häufigste Fehler: Arbeiten aus dem Rücken statt aus den Beinen
Viele Rückenschmerzen entstehen, weil Friseure:

– sich zum Kunden herunterbeugen
– den Stuhl nicht richtig einstellen
– immer aus derselben Position arbeiten

Besser:

– Kundenstuhl konsequent auf Arbeitshöhe bringen
– selbst in die Knie gehen, statt den Rücken zu krümmen
– regelmäßig die Seite wechseln

Das kostet dich am Anfang ein paar Sekunden – erspart aber Jahre an Rückenschmerzen

Mikrobewegung schlägt Marathon-Dehnung
Du brauchst keine 60-minütige Yoga-Session im Salon (obwohl … warum eigentlich nicht?). Schon kleine Dinge helfen enorm:

– Schultern kreisen zwischen zwei Kunden
– Nacken sanft mobilisieren
– Hände ausschütteln
– Gewicht verlagern
– Mini-Pausen bewusst nutzen

Schonhaltung ist kein Schutz – sie ist eine Falle
Schmerzen führen oft dazu, dass wir ausweichen. Kurzfristig angenehm, langfristig fatal. Denn:
– Schonhaltung belastet andere Bereiche
– Muskeln bauen ab
– Fehlstellungen verfestigen sich

Wenn etwas regelmäßig weh tut, ist das kein „Berufsrisiko“, sondern ein Signal. Und Signale sollte man ernst nehmen – nicht überföhnen, sonst bleibt dein Körper stehen wie eine 70er Jahre Gedächtnisfrisur

Gute Haltung ist ein Karriere-Booster

Ein gesunder Rücken bedeutet:
– weniger Schmerzen
– mehr Energie
– längere Berufsausübung
– bessere Ausstrahlung (ja, Haltung sieht man!)

Also: Haltung annehmen – aber mit Humor, Bewegung und Verstand.

Dein Körper ist dein wichtigstes Werkzeug. Behandle ihn mindestens so gut wie deine Schere.

Und jetzt bitte: Schultern locker lassen 😉

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Clay Blond… wie man es nicht macht.

Clay Blond

Social Media liebt Effekte. Und momentan liebt es ganz besonders eine Sache:

Menschen, die den Kopf nach hinten klappen und sich Blondierung wie zähflüssigen Zement über den Kopf gießen lassen. Ein bisschen durchwischen, etwas Hin-und-Her-Geschmatze – fertig ist der vermeintliche Wow-Look…Zumindest im Video.

Diese Technik glänz vielleicht im Internet, aber im echten Leben scheiterst Du gnadenlos

Klar, auf dem Screen sieht das Ganze spektakulär aus. Die Masse glänzt, die Kameralinse tanzt, und der Algorithmus jubelt. Direkter Weg zum Cover! 

Die Realität hingegen?

Ein Rauswuchs wie ein Zebrastreifen, ungleichmäßige Aufhellung und ein Ergebnis, das im Alltag kaum tragfähig ist. Von dem verschwenderischen Produktverbrauch ganz zu schweigen: Die Hälfte der Blondierung landet im Handtuch, auf dem Boden oder fließt gemächlich Richtung Ohrläppchen. Nachhaltig? Auf keinen Fall.

Und genau das ist der Kern des Problems:

Alles ist mehr: Mehr Show als Technik, mehr Konsistenz als Konzept, mehr Blondierung auf dem Boden als im Haar. Wer’s optisch feiert: Herzlichen Glückwunsch, der hat zu viel Geld und keine Ahnung. Wer sich nach vier Wochen über unruhige Übergänge und fleckige Strukturen ärgert: Mein Beileid.

Der Clay-Blondierungs-Trend ist nicht neu

Clay-Produkte (Ton-basierte, dicke Blondierungen) wurden ursprünglich entwickelt, um Freihandtechniken wie Balayage kontrollierter zu gestalten. Also für Stylist*innen, die wissen, wie Produktmenge, Abteilungstechnik und Temperaturverhalten mit harmonieren.

Was in professionellen Händen anders läuft

Eine fachgerechte Blondierung – ob klassisch, Clay oder High-End-Technik – beinhaltet:

1. Analyse des Ausgangshaares: Porosität, Vorbehandlungen, Naturtonhöhe, Farbhistorie. Ohne Analyse: Casino.

2. Präzise Abteilungen: Damit Aufhellung gleichmäßig verläuft und Übergänge harmonisch werden.

3. Kontrolle über Produktmenge & Konsistenz: Profis wissen, wo Clay Sinn macht und wo nicht.

4. Exakte Einwirkzeit & ständige Überprüfung: Eine Blondierung entwickelt sich – und muss beobachtet werden. Das macht kein Liegestuhl und kein Handytrick.

5. Schonende Nachbehandlung & Toning: Damit das Ergebnis nicht nur hell ist, sondern auch schön. Professionelle Aufhellungen leben von Technik, Wissen und Erfahrung – nicht von spektakulären Kamerawinkeln und viralen Effekten.

professionelles Blond

ALSO: Mach’s nicht wie im Video – mach’s richtig

Wenn du ernsthaft ein schönes, gesundes und nachhaltiges Blond willst, dann solltest du Trends nicht einfach blind kopieren und dir eine Blondierung über den Kopf gießen, sondern dir jemanden suchen, der weiß, was er tut.

Social Media zeigt dir Effekte. Profis liefern dir Ergebnisse.

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So habe ich mir das nicht vorgestellt – das zahle ich nicht!

Es gibt diese magischen Momente im Friseursalon: Man sitzt da, die Umhänge um den Hals geknotet wie eine royale Schärpe, voller Hoffnung, dass man den Laden als eine Mischung aus Laufsteg-Model und Renaissance-Gemälde verlässt. Der Friseur nickt verständnisvoll, der Kunde strahlt erwartungsvoll – was soll da schon schiefgehen? Nun ja.

„Ich hätte gern einen stufigen Schnitt, aber ohne, dass die Haare an den Enden dünner wirken.“ 

Das ist in etwa so, als würde man im Restaurant sagen: „Ich hätte gern ein Medium Steak, aber bitte durch.“
Stufig bedeutet: kürzere Haare oben, längere unten. Und was passiert, wenn man Haare verkürzt und anhebt? Genau: Die Längen wirken dünner. Das ist kein überraschender Plot-Twist, das ist Frisör 1×1.
Der Friseur macht also genau das, was beauftragt wurde. Er schneidet Stufen. Professionell. Präzise. Fachlich korrekt. Und der Kunde? „Oh. Das sind also… Stufen?“ Ja. Ja, das sind sie. Überraschung.

„Ich will Curtain Bangs! Aber nicht so fransig…“ 

Curtain Bangs sind fransig. Das ist literally ihr ganzer Charakter. Curtain Bangs ohne weiche, ausgedünnte Kanten wären einfach: ein zu lang geratener Pony. Oder zwei traurige Haarlappen seitlich im Gesicht.
Der Friseur weiß das. Der Kunde oft nicht. Und wenn das Ergebnis dann genauso aussieht, wie es aussehen muss, aber nicht so wie der Kunde es sich in seiner romantisierten TikTok-Vorstellung ausgemalt hat – tja. Das ist kein Fehler. Das ist Realität vs. Pinterest.

„Die Haarfarbe gefällt mir irgendwie nicht…“

Farben sind tricky. Jeder, der jemals versucht hat, eine Wand „Vanillecreme“ zu streichen und am Ende „Schock-Entenbaby-Gelb“ bekommen hat, weiß das. Der Friseur mischt professionell, beachtet Pigmente, Ausgangshaarfarbe und Struktur.

Was er nicht beeinflussen kann: Die Lichtverhältnisse im Wohnzimmer des Kunden.  Die Meinung des Partners („Ich mochte das alte lieber.“). Das plötzliche Erkenntnis-Blitzgewitter, dass man mit Kupfer vielleicht doch nicht die innere Boho-Göttin, sondern eher Tante Erna mit Henna-Hobby verkörpert.

Aber ist das die Schuld des Friseurs?
Kann man den sich dann weigern, den Preis zu zahlen oder hat das Recht sich über diesen aufzuregen?

Nein.

Der hat exakt geliefert, was bestellt wurde. Warum sollte der Friseur dann nicht völlig zurecht den vollen Preis berechnen? Weil ein Friseur kein Hellseher ist. Weil ein Friseur auch keine Photoshop-KI am Kopf des Kunden installieren kann.

Weil ein Friseur handwerklich arbeitet – und wenn er das tut, was beauftragt wurde, hat er seine Leistung erbracht.

Du zahlst ja auch die Pizza, selbst wenn du plötzlich keine Lust mehr auf Salami hast;  die Taxifahrt, selbst wenn du im Auto merkst, dass du doch lieber woanders hin wolltest oder die Maßanfertigung, selbst wenn du erkennst, dass Beige vielleicht doch nicht deine Farbe ist.

Warum also sollte ausgerechnet der Friseur gratis arbeiten oder sich entschuldigen, nur weil der Kunde seine eigenen Styling-Fantasien falsch eingeschätzt hat?

Die Wahrheit ist simpel

Ein Friseur schuldet fachgerechte Ausführung, nicht die Umsetzung eines Instagram-Filters in der Realität.
Der Friseur hat seine Arbeit gemacht. Der Kunde hat seine Entscheidung getroffen.

Und wenn beides nicht zusammenpasst – ist das peinlich für die Entscheidung, nicht für den Friseur.

Also ja: Es ist absolut in Ordnung, dass der Friseur die komplette Leistung berechnet.

Denn professionelle Arbeit bleibt professionelle Arbeit – auch wenn der Kunde am Ende sagt:

„Ich wollte es genauso – aber anders.“

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Arschlange Haare kann nicht jeder – und das ist auch gut so

Arschlange Haare

Mal ehrlich: Wir alle kennen mindestens eine dieser Personen mit wallenden, glänzenden, arschlangen Haaren, die scheinbar seit ihrer Geburt nie eine Schere gesehen haben. Die wachsen natürlich auch ganz ohne Hilfe….. Und alle anderen versuchen krampfhaft ihre Haarlänge mit allen Mittel zu befeuern.

Doch bevor ihr vor Neid den nächsten Friseursalon stürmt oder eure Kopfhaut mit Zwiebelsaft einreibt, atmet mal kurz durch, denn es gibt Gründe, warum nicht alle eine Rapunzel werden können.

Genetik: Die größte Spaßbremse

Die bittere Wahrheit ist: Deine Gene entscheiden, wie lang dein Haar überhaupt werden kann. Die sogenannte Wachstumsphase (Anagenphase) bestimmt, wie lange ein Haar aktiv wächst, bevor es in den Ruhestand geht, ausfällt und durch ein neues ersetzt wird. Bei manchen beträgt diese Phase 2 Jahre. Bei anderen – meistens den Haargöttinnen aus der Shampoo-Werbung – sind es locker 6 bis 8 Jahre. 

Rechne nach: Dein Haar wächst im Schnitt 1–1,5 cm pro Monat.

• Nach 3 Jahren: ca. 36–54 cm (also so Brusthöhe, wenn du Glück hast).

• Nach 7 Jahren: maximal um die 120 cm – das ist aber schon absolute genetische Oberklasse.

Kein Wunder, dass einige Haare wie Lianen haben, während andere sich „nur“ einem schulterlangen Frizz-Bob erarbeiten. Manche Leute gewinnen im genetischen Haarlotto. Der Rest bekommt ein Trostpflaster und Haargummis im 10er-Pack.

Pflege: Magie und Zerstörung

Jetzt mal ehrlich – was machst du mit deinen Haaren so den lieben langen Tag?

Waschen, föhnen, glätten, färben, blondieren, toupiert, festgesprayt, und dann noch beleidigt, weil sie nicht wachsen? Das ist, als würde man jeden Tag Kuchen essen und sich wundern, warum man keine Bauchmuskeln hat.
Langhaarige Menschen – die echten, nicht die mit Extensions – behandeln ihr Haar oft wie einen zerbrechlichen Schatz.
– Keine Hitze
– Keine chemischen Exzesse
– Bürsten mit Wildschweinborsten wie ein viktorianischer Adliger.
– Schlafen auf Seidenkissen
– Und wehe, jemand atmet falsch in Richtung Spitzen – sofort wird Öl einmassiert.

Let’s face it: Wer Haare bis zum Hintern will, muss bereit sein, sein Leben der Haarpflege zu opfern. Oder zumindest einen Teil der Freizeit.

Haarschnitt: Schneiden, um zu wachsen? Hä?

Hier kommt ein Mythos, der sich hält wie ein schlecht gestufter Pony: “Wenn du die Spitzen regelmäßig schneidest, wachsen die Haare schneller.” Nein. Tun sie nicht.
Aber! Wenn du sie nicht schneidest, brechen sie irgendwann ab. Und das fühlt sich dann an, als würden sie nicht wachsen. In Wahrheit wachsen sie – du siehst es nur nicht, weil die letzten 10 cm als Opfergabe an den Splissgott gegangen sind.
Menschen mit arschlangen Haaren schneiden regelmäßig nur so viel wie nötig, oft nach dem Motto: “Nur die toten Spitzen, bitte.”

Also: Schneiden ist nicht böse. Nur schlecht geschnittene Haare sind es.

Die unbequeme Wahrheit: Nicht jeder sollte arschlange Haare haben

Jetzt mal Butter bei die Pomaden: Nur weil man kann, heißt es nicht, dass man sollte. Arschlange Haare sind schön – wenn sie gepflegt, gesund und mit Stil getragen werden. Sie stehen aber nicht jedem. Manche tragen ihre Mähne einfach wie einen Vorhang mit einem Haargummi von anno dazumal in der Mitte. In solchen Fällen ist ein gut geschnittener Bob erfrischender als die wilde Langhaarfantasie.

Wenn du also gerade überlegst, ob du deine Haare auf Teufel komm raus wachsen lassen sollst, frag dich: Möchte ich wirklich 30 Minuten lang Conditioner einmassieren? Bin ich bereit, Haare in der Suppe, Zahnbürste und Unterhose zu finden? Habe ich die Geduld einer tibetischen Nonne?

Wenn nicht – keine Sorge. Auch schulterlange Haare können göttlich aussehen.

Fazit (für alle mit Haarwachstumsfrust):

Manche Menschen haben Haare bis zum Po andere eben nicht. Mach das Beste aus dem, was du hast. Dein Profi hilft Dir dabei. (Und mal ehrlich.. wer hat Lust diese langen Loden aus dem Staubsauger zu fummeln…)

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Air Touch Technik: Eine innovative Färbemethode für strahlendes Haar

Air touch mit Mini Fan

Jeder möchte ein natürliches und mehrdimensionales Farbergebnis, wenn der Profi Hand anlegt. Bei der Air Touch Technik entsteht ein sanfter Farbverlauf, der einen frischen Look erzeugt und harte Kanten vermeidet.

Was ist die Air Touch Technik?

Die Air Touch Technik basiert auf einer speziellen Methode der Färbung, bei der das Haar schichtweise gefärbt wird. Dabei kommt ein Föhn wie der DANIEL GOLZ Mini Fan zum Einsatz, um die kürzeren Haare sanft aufzublasen und die feinen Strähnen zu separieren. Dies ermöglicht der Coloristin, gezielt die gewünschten Haarpartien zu färben und einen natürlichen, sanften Verlauf zu erzeugen.

Vorzüge der Air Touch Technik

1. Natürlicher Look
Einer der größten Vorteile der Air Touch Technik ist das natürlichere Farbergebnis. Durch die gezielte Färbung der oberen Schichten entsteht ein weicher Übergang, der das Haar lebendig und frisch aussehen lässt. Diese Methode verhindert harte Kanten, die oft bei traditionellen Färbetechniken auftreten.

2. Weniger Haarbeschädigung
Da bei der Anwendung kein direktes Auftragen der Farbe auf die Wurzel erforderlich ist, wird die Haarstruktur weniger strapaziert. Dies ist besonders vorteilhaft für feines oder geschädigtes Haar.

3. Länger anhaltende Ergebnisse 
Da die Air Touch Technik nicht so nah an der Kopfhaut arbeitet, muss seltener nachgefärbt werden. Der Ansatz bleibt weicher und weniger auffällig, sodass die Zeit zwischen den Terminen verlängert werden kann.

4. Individuelle Anpassungsmöglichkeiten
Diese Technik lässt sich einfach an die individuellen Wünsche und Haarstrukturen anpassen. Egal, ob es sich um subtile Highlights oder einen dramatischen Farbwechsel handelt, die Air Touch Technik kann entsprechend modifiziert werden.

Da die Air Touch Technik oft langwieriger als herkömmliche Färbetechniken ist, solltest du für deinen Termin mit dem Profi genügend Zeit mitbringen. Wähle einen erfahrenen Friseur, der mit dieser speziellen Färbetechnik vertraut ist, denn für das optimale Ergebnis sind Erfahrung und Know-how notwendig.

Die europaweit einzigartige Markteinführung des DANIEL GOLZ Mini Fans verhilft dem Profi dabei zu einem optimalen Ergebnis und ist als einziges Produkt dieser Art ab August auf dem europäischen Binnenmarkt erhältlich.

Vorteile eines kleinen Föhns im Air Touch Prozess

Mini Fan DANIEL GOLZ

Der Einsatz eines kleinen Föhns wie dem DANIEL GOLZ Mini Fan während der Anwendung der Air Touch Technik bietet verschiedene Vorteile:

1. Präzision und weniger Hitzeeinwirkung:
Der DANIEL GOLZ Mini Fan ermöglicht es dem Friseur, präziser zu arbeiten. Die kompakte Bauweise, der gezielte kühle Luftstrom in verschiedenen Stärken erleichtert es, gezielt an bestimmten Haarpartien zu arbeiten, ohne benachbarte Strähnen zu beeinflussen oder sie zu überhitzen. Dies minimiert das Risiko von Hitzeschäden am Haar und sorgt für ein gesünderes Ergebnis.

2. Energieeffizient und stromunabhängig:
Der kleine Föhn ist energiesparender und kann kabellos eingesetzt werden. Das kann in einem geschäftigen Salon von Vorteil sein, wo mehrere Geräte gleichzeitig betrieben werden.

3. Flexibilität: 
Der DANIEL GOLZ Mini Fan ist mobiler und leichter zu handhaben, was es dem Friseur erleichtert, verschiedene Winkel und Positionen anzunehmen. Dies trägt dazu bei, die besten Ergebnisse während der Anwendung der Air Touch Technik zu erzielen.

Die Air Touch Technik ist eine schonende und stilvolle Methode, um deine Haarfarbe zu verändern. Trotz ihrer zeitintensiven und fachkundigen Anwendung bietet sie viele Vorteile, die sie zu einer der gefragtesten Färbetechniken machen. Wenn du auf der Suche nach diesem natürlichen Look bist, könnte diese Technik genau das Richtige für dich sein!

Mini Fan von DANIEL GOLZ – Der kleine Wirbelwind mit Superkräften

Mit dem Mini Fan von DANIEL GOLZ weht nicht nur ein Hauch frischer Luft um die Nase, sondern auch eine ordentliche Brise Alltagstauglichkeit im Salon. Der kleine Luftakrobat ist so kompakt, dass er in jede Handtasche passt – und dabei bei jeder AirTouch Technik groß im Einsatz ist. Aber nicht nur im Friseursalon: Dieser Mini-Ventilator hat mehr Talente als gedacht.

Klein, aber wow – was kann der Mini Fan?

Das kleine Wunderwerk der Technik verströmt keinen Hauch Magie, hat aber Features, die mehr versprechen als nur einen kühlen Luftstrom:

AirTouch, Baby!

Der optimale Helfer für diese Königin der Färbetechniken. Vor dem Färben die feine Härchen aus der Strähne pusten? Kein Problem! Der Mini Fan sorgt für einen klaren Kopf und saubere Strähnen – ohne Kabelsalat, ohne Lärm, einfach per Knopfdruck.

Der große Aufsatz eignet sich für die präzise Arbeit an kleinen feinen Abteilungen, der schmale Aufsatz bläst sich durch die dicken Abteilungen. Sie halten magnetisch am Mini Fan, genau wie die Blicke an deiner AirTouch Mähne.

Ein Knopf regelt alles

Technikangst? Kein Problem. Der Mini Fan ist so leicht zu bedienen, dass selbst Menschen, die sich noch nie mit einer Fernbedienung angefreundet haben, jubeln werden. Vorne gibt es einen Knopf, der in Echtzeit funktioniert.

Einmal drücken: Wind. Nochmal drücken: Windstille.

Von null auf hundert mit einem Dreh

Ein Regler auf der Rückseite steuert die Stärke des Luftstroms

wenig Power = Die Sommerbrise: Sanft wie ein Flirt mit dem Wind für die dünneren Passées
volle Power = Der Karibik-Sturm: Wenn dein Pony gleich abhebt für die dicken Haare
Inbetween…. Der Büro-Wind: Nur für dich, wenn du mal durchatmen willst.

Aber Achtung! Bist du liederlich und passt du nicht auf, frisst er dein Haar. Also sauber abteilen und richtig halten.

Schnellladen statt lange warten

Dank Schnellladefunktion ist der Mini Fan ruckzuck wieder einsatzbereit und hält eine ganze Weile durch.
Kleiner Tipp: Während des Ladens einfach mal selber runterkommen – der kleine Held macht ja auch Pause.

Er kann aber noch mehr

Eilige Morgen? Der Pony sitzt nicht? Mini Fan auf Stufe 3 – zack, trocken.
(Klar, mit kalter Luft, aber dafür schont’s die Haarstruktur und spart den großen Föhn-Marathon)

Tropischer Balkonabend? Schweißtreibende Bahnfahrt? Der Mini Fan ist dein persönlicher Schatten, immer dabei, immer einsatzbereit – und das ohne Stromkabel oder App-Zwang.

Der Mini Fan ist mehr als nur ein Ventilator Er ist dein:

bester Styling-Buddy im Salon
SOS-Fön für unterwegs
Reinigungshelfer in der Wohnung oder im Salon
Lebensretter bei 35 Grad im Schatten
… und im Notfall kannst du ihn als Laubbläser einsetzten – der Mini Fan ist nach EU-Standards entwickelt!

Mit dem Mini Fan gilt: Wer Wind sät, erntet Begeisterung. Besorg dir den Wind mit Charakter.

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dateYOURbeauty für Kunden

 „500 € für ’ne Handtasche, aber beim Friseur wird geknausert? Echt jetzt?“

„500 € für ’ne Handtasche, aber beim Friseur wird geknausert? Echt jetzt?“

Warum ist das so? Da wird ohne mit der perfekt konturierten Wimper zu zucken eine Designertasche für 500 Euro gekauft – „weil sie soooo gut zum Outfit passt“ –, man gibt 120 Euro für eine Sonnenbrille aus, mit der man aussieht wie ein Star auf dem Weg zur Steuerhinterziehung, und das Badezimmerregal biegt sich unter 16 Seren, drei Glow-Ölen und einer Creme, die die man eigentlich aufs Brot schmieren sollte, weil sie Kaviar enthält.

Aber wehe, der Friseur will für einen professionellen Haarschnitt mehr als 40 Euro haben – dann läuft unterschwellig plötzlich die Excel-Tabelle mit dem Monatsbudget durch die Hirnrinde und der Gesichtsausdruck verwandelt sich in eine Mischung aus Schockstarre und Empörung.

 „500 € für ’ne Handtasche, aber beim Friseur wird geknausert? Echt jetzt?“

„So viel für ein bisschen Spitzen schneiden?“

Ähm… nein, Schatz. Nicht nur Spitzen schneiden. Bildung. Handwerk. Kunst. Können. Und vor allem: DEIN GESICHTSRAHMEN.

Haare kann man nicht ausziehen!

Die Handtasche kannst du in den Schrank stellen oder verkaufen, wenn sie nicht mehr gefällt.

Die Sonnenbrille landet im Handschuhfach, sobald sie nicht mehr gebraucht wird und das ist in unserem zu 80%  Kuschelgrau am Himmel oft.

Aber deine Haare?

Die sind. Immer. Da.

Du trägst sie 24/7. Im Job beim Date, bei Feiern, bei jedem Foto. Und an ihnen hängt unweigerlich der erste Eindruck von dir.

Und der Clou?!: Gute Haare gibt es nicht von der Stange. Sie kommen vom Profi. Die bilden sich weiter. Die kennen Trends, Techniken, Typberatung, Schnitte, Farben, Produkte – und ja, die wissen auch, dass dein Wunsch nach „nur ein bisschen was ab“ eigentlich wirklich bedeutet.

Der Friseurbesuch ist kein Luxus – er ist eine Investition

Investiere in deinen Haarschnitt, wie du in dein Lieblingsserum investierst – denn der Haarschnitt ist sofort sichtbar und nicht erst nach 8 Wochen angeblich „Poren verfeinert“.

Ein guter Friseur weiß, was zu dir passt. Er kann zehn Jahre jünger oder fünf Kilo leichter zaubern – optisch, versteht sich.

Er sorgt dafür, dass du morgens nicht 30 Minuten vor dem Spiegel kämpfst wie mit einem widerspenstigen Gartenschlauch.

Bevor du also das nächste Mal 89 Euro für eine Lippenstiftfarbe ausgibst, die „nur limitiert“ ist (weil man sie nachher eh nicht mehr will), überleg mal:

Wann warst du das letzte Mal richtig zufrieden mit deinem Haarschnitt?

Wenn die Antwort ist: „Puh… keine Ahnung“,dann ist es Zeit, mal in etwas zu investieren, das wirklich zählt.

Nicht in Designer-Logos – Sondern in dich!

Beim Friseur. Mit Herz, Können und Schere. Und ja – mit einem Preis, der dieser Leistung auch wert ist.

Video Verlinkung: https://www.instagram.com/reel/DOtXvRLEwz3/?utm_source=ig_web_button_share_sheet

6 x Haarpflege-Bullshit, den du dir sparen kannst!

6 x Haarpflege-Bullshit, den du dir sparen kannst!

Würde man die Mythen, Bullshit und Missverständnisse der Haarpflege verfilmen, könnten diese jeder Blockbusterserie Konkurrenz machen – und zwar in Länge, Humor und Horror.

Hier ist 6 mal haariger Bullshit, den du dir lieber sparen und stattdessen lieber darüber Schmunzeln solltest.

Box-Color vs. Profi-Haarfarbe 

Zuerst: Box-Color ist einfach nicht dasselbe wie die Profifarbe vom Friseur. Das ist so, als würdest du Dosenravioli mit einem 5-Gänge-Menü in einem Sterne-Restaurant vergleichen. Ja, manchmal kann selbst ein gutes Dosenessen einen krassen Hunger stillen, aber als Dauernahrung?! Profi-Haarfarben haben eine auf dich abgestimmte Formulierung, die darauf abzielt, dein Haar zu pflegen, während Box-Farben eher wie der shorten Snack auf dem Weg nach Hause sind. Nach der ersten Anwendung wirst du verstehen, warum es bei Sterne-Restaurants einen Dresscode gibt! Style, Baby – Style!

Drogerie-Hitzeschutz

Wenn du denkst, dass Drogerie-Hitzeschutz dein Haar beim Glätteisen vollständig schützt, täuscht du dich gewaltig. So wie ein Regenschirm bei einem Orkan – du bist einfach nicht sicher! Schutz ist wichtig, aber bei einem heißen Eisen kann auch das beste Haarspray nicht verhindern, dass dein Haar nach dem ersten Kontakt mehr knistert als die Schuppen eines aufgeregten Meerestiers. Investiere in einen hochwertigen Hitzeschutz, der hält, was er verspricht!

Glanzspray

Glanzspray kann deine Haare etwas aufpolieren, aber lass‘ dich nicht täuschen! Auch wenn du wie ein glänzender Adonis aus dem Badezimmer kommst, bedeutet das nicht, dass dein Haar gesund ist. Glanzspray deckt nur das ab, was darunter im Eimer ist. Es ist wie das Auftragen von Schminke auf ein Schildkrötenpanzer – sieht nett aus, aber der Unterbau bleibt ein Problem!

Nur mit Wasser waschen?

Klar, mit Wasser zu waschen klingt zunächst nach einer umweltfreundlichen Idee – und du wirst bestimmt „natürlich“ riechen. Leider lieben Fett und Schmutz auch das „natürliche“ Leben und können zu einem Duft führen, der nach „Ich habe gerade das letzte Stück Pizza gefunden und es nicht weggeworfen!“ riecht. Ein bisschen Shampoo hier und da ist erlaubt, Freunde!

Conditioner vs. Treatment

Conditioner ist nicht gleich Treatment. Es wäre so, als würdest du Parfum mit einem Abendessen verwechseln. Der Conditioner hilft, die Oberfläche des Haares zu glätten, während Treatments den inneren Aufbau reparieren. Wenn du von deinem Conditioner mehr als „Ich rieche gut“ erwartest, bist du auf dem falschen Weg! Nur ein gutes Treatment kann die „Hungerprobleme“ deiner Haare langfristig lösen.

Kopfmassage

Und jetzt zum großen Missverständnis: Diese entspannende Kopfmassage macht deine Haare nicht dicker oder schneller wachsend! Die einzige Sache, die dabei möglicherweise größer wird, kennst du selbst. Klar, es ist entspannend, und wir könnten alle eine gute Kopfbehandlung gebrauchen, aber schau einfach weg von den Haaren und genieße den Moment. Deine Kopfhaut wird danken, auch wenn die Haare nicht mitfeiern!

Wenn also jemand dir das nächste Mal den neuesten Haarpflegetrick aus der „Königlichen Studie der Irrtümer“ erzählt, denk daran: Die besten Haarpflege-Tipps sind oft die, die dir dein Profi gibt – ohne die ganzen Bullshit-Geschichten. Halte dich an das Wesentliche, achte auf die Qualität der Produkte und lass die Mythen hinter dir. 

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