Locken locken nur bei guter Pflege

Lockenpflege - jede Locke braucht ihr individuelles Produkt

Willkommen in der fantastischen, gewundenen Welt der Locken! Wenn du denkst, dass ein universelles Produkt für alle Locken funktioniert – halte einmal kurz inne, meine Haarfreundin! Naturlocken sind so individuell wie deine Vorliebe für Pizza – und die sind eindeutig keine „One-Size-fits-all“-Nummer. 

Jeder Lockentyp braucht seine individuelle Pflege, damit sie strahlt – du möchtest doch schließlich auch nach deinen Bedürfnissen behandelt werden…

Die Welle – feucht, griffig und kein starrer Einheitsbrei!

Wenn deine Locken eher schlaff und wellig sind, ähnlich wie nasse Spaghetti auf einem Teller (die gerade „Hunger auf mehr!“-Rufe ausstoßen), dann hör gut zu! Diese Locken brauchen eine gesunde Portion Feuchtigkeit, sonst wirken sie wie eine missratene Pastavariante.

Und wie hilft man den Spaghetti? Mit einer köstlichen Tomatensauce! Für deine Locken bedeutet das: feuchtigkeitsspendende Shampoos und Conditioner mit Zutaten wie Aloe Vera oder Hyaluronsäure. Diese Süßigkeiten nähren deine Locken wie ein gutes Stück Pizza deinen Magen.

Suche nach einer Lockencreme, die deinen Wellen den nötigen Grip verleiht und sie zum Tanzen bringt. Eine feuchtigkeitsspendende Curl Cream ist dein Geheimrezept, um deine Wellen nach oben zu heben und ihnen Flügel zu verleihen!

Hör zu: Wenn du beim Kneten der Locken das Geräusch von „flutsch!“ hörst, bist du auf dem richtigen Weg. Wenn nicht, bist du wahrscheinlich der Jackpot für „Ich habe zu wenig Produkt drin!“

Die klassische Sprunglocke – Bounciness, baby!

Wenn deine Locken spiralförmig sind, dann bist du die Queen des „Bounce-Faktors“! Diese Locken sind wie kleine Basketballspieler, die nur darauf warten, zu springen – und du brauchst die richtigen Produkte, um ihren Aufstieg zu unterstützen!

Ein leichter Schaum ist das Geheimnis, um deine Locken schön abheben zu lassen. Achte darauf, dass der Schaum auch für frizzfreie Zeiten sorgt, ohne deine Locken platt zu drücken. Das wäre so traurig wie ein Ballon ohne Luft! Eine gute Curl Cream ist auch dein bester Freund für extra Feuchtigkeit und Sprungkraft!

Diese Locken lieben es, beim Kneten ordentlich „Bounce“ zu erzeugen – also lass ihnen ihren Spaß und schau zu, wie sie zum Leben erweckt werden!

Die krause oder Afro-Locke – Struktur, Struktur, Struktur!

Krause oder Afro-Locken sind nicht nur wunderschön, sie sind auch die Wölkchen am Himmel deiner Frisur! Aber um diesen Lockenkosmos zu bändigen und Frizz zu bekämpfen, braucht es eine klare Struktur.

Ein hochwertiges, feuchtigkeitsspendendes Gel ist dein Kompass, um die Wellen zu definieren und gleichzeitig das Wasser der Hydratation einzuschließen. Und ja, klammere Alkohol aus, denn der trocknet deine Locken schneller aus als du „Frizz kontrollieren“ sagen kannst! Schaffe dir einen reichhaltigen Conditioner an – Produkte mit Sheabutter oder Jojobaöl sind die Magic Beans deiner baumelnden Locken!

Knete das Gel in deine nassen Locken, bis alles gut verteilt ist. Hier ist das „Flutsch“-Geräusch nicht nur erlaubt, sondern willkommen – schließlich möchten deine Locken ordentlich „gewebt“ werden!

Allgemeine Tipps für alle Lockentypen

– Wenn sich deine Locken beim Kneten zu fest anfühlen, lass einen Tropfen Haaröl dein Haar-Rettungsboot sein. Aber hey, sei sanft – deine Locken sollen formschön sein, nicht wie ein Helm aussehen!

– Gönn deinen Locken regelmäßig eine Tiefenpflege, um sie stark und gesund zu halten – das ist der Schlüssel zur Haar-Harmonie!

– Lass deine Locken am besten an der Luft trocknen oder benutze einen Diffusor. Schließlich wollen sie ihre natürliche Form entfalten und nicht wie eine platte Flunder aussehen!

Egal, ob du schlaffe Wellen, klassische Sprunglocken oder krause Locken hast – jede Lockenform hat ihre speziellen Vorlieben und Bedürfnisse. Finde heraus, was für deine Haare wirklich funktioniert, und genieße die Vielfalt, die deine Locken zu bieten haben!

Und denk daran, eine gute Pflege sorgt dafür, dass deine Locken immer bereit sind, die Bühne zu betreten! Viel Spaß beim Anwenden! 🌟💁‍♀️✨

Reverse washing – das neue Nonplus Ultra für die Haare?

Schon wieder weiß ein Internettrend die absolute Haarweisheit zu bringen: Reverse washing! Toll! Haarpflege verkehrt herum anwenden, um bessere Ergebnisse in Glanz und Wachstum zu erzielen. 

Junge, Junge… die meisten schaffen es nicht mal die Haarroutine richtig rum anzuwenden und nun soll es umgedreht funktionieren? 

Neeeee! Verkehrt herum, ist verkehrt! 

Klingt fancy? Ja. Ist es sinnvoll? Absolut nicht. Diese Technik wird dir verkauft wie der heilige Gral der Haarpflege, aber in Wahrheit ist es, als würde man versuchen, sein Auto rückwärts in die Waschanlage zu fahren. Am Ende hast du dich am Lenkrad schwindelig gekurbelt und dein Auto hat trotzdem einen monströsen Kratzer. De facto: Das ist so, als würde man den Schlüppi nach der Jeans anziehen! Man braucht es nicht.

Der Geldfaktor

Zuerst Conditioner, dann Shampoo und schließlich noch mal Conditioner. Ist das dein Ernst? Wenn du das machst, kannst du deine Geldscheine direkt aus dem nächsten Fenster werfen. Vielleicht fällt es auf jemanden, der es besser verwendet.

Shampoos und Conditioner sind nicht gerade günstig, und jetzt sollen wir den gesamten Prozess so umwerfen, dass wir erst einmal einen „Wasserfall des Conditioners“ über unseren Kopf ergießen? Das ist nichts anderes als ein Rezept für ein gepfeffertes Budget für Haicare, bei dem deine Geldbörse leerer wird. Ironischerweise: Es bringt keinen zusätzlichen Glanz, sondern nur das Gefühl, ein beschädigtes Fusselmonster auf dem Kopf zu haben!

Schnelles Fetten? Liegt am Ansatz-Shampoo!

Wenn deine Haare nach einem Tag schon wieder fetten, solltest du dir weniger Sorgen um deine Waschfolge machen und mehr um das Shampoo, das du verwendest. Es liegt fast immer am falschen Ansatz-Shampoo und nicht an einem viralen Wasch-Hype. Du wirst mit einem einfachen, gut formulierten Shampoo, das deine Kopfhaut nicht überfordert und deinen Haaransatz im Zaum hält, besser fahren. 

Und PS. Shampoo: 

Haarwachstum ist genetisch vorgegeben – im weltweiten Schnitt etwa 1 bis 1,5 cm pro Monat. Kein Produkt dieser Welt macht daraus plötzlich 3 cm. Ein gutes Shampoo kann die Kopfhaut sauber halten, Haarbruch reduzieren und damit optimale Bedingungen schaffen. Mehr nicht.

Also:

Lass dich nicht von den Haartrends verführen, die mehr Schein als Sein sind. Reverse Washing nämlich gehört dazu! Mach dich nicht zu einem Haarpflege-Experiment. Verschwende deine Zeit und dein Geld nicht mit unnötigen „Wundermittelchen“ und bleib bei den Basics. Dein Haar, dein Geldbeutel und dein Friseur werden es dir danken! 

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Bangs?! Banger!!!

Bangs! Ponys sind voll im Trend

Sie sind überall – Bangs! Also auf neuhochdeutsch: Pony-Frisuren! Sie sind wie eine gute Tasse Kaffee – sie können dich erfrischen, dir Energie geben und deine Persönlichkeit perfekt unterstreichen. Doch genauso wie nicht jeder Kaffee zu jedem passt, ist auch nicht jeder Pony für jedes Gesicht geeignet. Welche Ponyarten gibt es und wer sollte sie tragen?

Der klassische Pony: Der Evergreen

Er ist vielleicht bekannteste und am längsten verbreitete Pony-Typ. Mit geraden, gleichmäßig geschnittenen Fransen, die knapp über der Stirn enden, ist er der Inbegriff von “ich habe es drauf, aber ich mache mir keine großen Gedanken darüber”. Der klassische Pony passt besonders gut zu ovalen und herzförmigen Gesichtern. Warum? Weil er die Stirn ein bisschen kaschiert und gleichzeitig die Wangenknochen betont, ohne das Gesicht zu “überladen”.

Vorteile: Er verleiht dem Gesicht eine gewisse Frische und Jugendlichkeit und passt zu fast allen Haartypen und kann sowohl glatt als auch mit Wellen getragen werden.

Nachteile: Er muss regelmäßig nachgeschnitten werden, da er schnell in die Augen wachsen kann. Nicht ideal für sehr runde oder eckige Gesichter, da er die Form noch betonen könnte.

Der Seitenscheitel-Pony: Ein subtiler Charmeur

Der Seitenscheitel-Pony ist der “Chameleon”-Pony, der zu nahezu jedem Gesicht passt. Anstelle des geraden Schnitts fällt dieser Pony sanft zur Seite, was ihn weniger streng und vielseitiger macht. Besonders bei runden und quadratischen Gesichtern wirkt der Seitenscheitel-Pony oft vorteilhaft, da er das Gesicht optisch streckt und weichere Konturen verleiht.

Vorteile: Er ist weniger pflegeintensiv als der klassische Pony, kann gut mit verschiedenen Haarschnitten und mit gewelltem oder glattem Haar getragen werden.

Nachteile: Bei feinem Haar kann der Pony leicht platt fallen, was den Look weniger voluminös macht.

Der Stufenschnitt-Pony: Der rebellische Kreative

Der stufige Pony, der oft auch als “Verschwommener Pony” bezeichnet wird, sieht aus wie der ungezogene Bruder des klassischen Ponys. Die Fransen sind nicht gleichmäßig geschnitten, sondern in verschiedenen Längen gestuft, was ihm einen lässigen, fast unordentlichen Look verleiht. Dieser Pony-Typ ist besonders gut für dickes und lockiges Haar geeignet, da er dem Haar Struktur verleiht und ihm einen lebendigeren, luftigen Look gibt.

Vorteile: Perfekt für unordentliche, stylische Looks. Er verleiht vollem, lockigen oder welligen Haar mehr Dimension.

Nachteile: Er kann schwierig zu stylen sein, wenn das Haar feiner ist oder man eine eher strenge Frisur bevorzugt und benötigt mehr Styling-Aufwand für den perfekten “wilden” Look.

Der Micro oder Baby Pony: Der süße, freche Flirt

Der Baby-Pony ist ein kurzer, nahezu knalliger Pony, der das Gesicht rahmt und sehr viel Aufmerksamkeit auf die Augen zieht. Dieser Stil ist besonders bei jungen, trendbewussten Fashionistas beliebt, aber auch Erwachsene, die ihren Look auffrischen wollen, können diesen frechen Pony tragen. Baby-Ponys sind ideal für Menschen mit längeren Gesichtern, da sie die Gesichtsform ausgleichen und die Stirn verkürzen.

Vorteile: Verleiht einen süßen, jugendlichen Look. Perfekt für Menschen mit langen, schmalen Gesichtern.

Nachteile: Sehr pflegeintensiv: Dieser Pony wächst schnell und muss häufig nachgeschnitten werden. Kann bei manchen Gesichtsformen zu aufdringlich wirken, besonders bei runden oder breiten Gesichtern.

Der Curtain Bangs: Der Retro-Rocker

Der Curtain Bangs ist der “Hippie” unter den Ponys und ein echter Klassiker der 70er-Jahre. Diese Ponys sind nicht nur an den Seiten des Gesichts lang, sondern auch eher seitlich und mit einem natürlichen Schwung geschnitten. Sie erinnern ein bisschen an die “Divas” der alten Hollywood-Ära, haben aber gleichzeitig einen modernen Twist.

Vorteile: Sehr vielseitig, da er fast jedem Gesicht gut steht, besonders runden oder breiten Gesichtern. Pflegerfreundlich, da er nicht so oft nachgeschnitten werden muss wie der klassische Pony.

Nachteile: Es dauert ein wenig, bis er lang genug ist, um die “Vorhänge” zu formen. Bei sehr dünnem Haar könnte der Effekt weniger dramatisch ausfallen.

Der Wispy Bangs: Der leicht verspielte Stil

Der Wispy Bangs ist der Pony-Typ für alle, die es subtiler mögen. Im Gegensatz zu den klassischen, klaren Linien sind die Haare hier sanft und in feinen Strähnen geschnitten, die locker ins Gesicht fallen. Wispy Bangs sehen besonders gut bei ovalen und herzförmigen Gesichtern aus, da sie die Gesichtszüge weich umspielen, ohne zu viel Aufmerksamkeit auf bestimmte Bereiche zu lenken.

Vorteile: Sehr pflegeleicht, da er weniger streng geschnitten wird. Ideal für alle, die es dezent und romantisch mögen.

Nachteile: Bei dicken oder lockigen Haaren kann dieser Look schwerer zu stylen sein. Kann manchmal weniger auffällig wirken, wenn man einen dramatischeren Look sucht.

In 2026 sind vor allem zwei Pony-Stile total angesagt:

Curtain Bangs – Diese Retro-Ponys erleben ein echtes Revival. Sie sind immer noch einer der beliebtesten Frisuren-Trends und bieten eine schmeichelhafte, natürliche Optik. Besonders angesagt sind sie bei Promis und Influencern, die damit ihre Gesichter einrahmen und einen lockeren, gepflegten Look erzielen.

Der Baby Pony – Der Baby Pony hat auch in den letzten Jahren an Beliebtheit gewonnen. Auch hier gibt es eine subtile Weiterentwicklung, der Baby Pony wird nicht mehr so “stumpf” getragen wie früher, sondern eher mit etwas Struktur und Bewegung, um die Stirn nicht zu überwältigen.

Fazit: Pony sind super !

– vorausgesetzt, du wählst den richtigen für dein Gesicht. Der Pony-Trend zeigt uns: Man kann viel mehr aus seinen Haaren machen, als man denkt! Also, warum nicht mal ein bisschen experimentieren und das Gesicht in neue Frisuren-Landschaften entführen? Schließlich wächst ein Pony immer schnell wieder raus – und wer weiß, welche Frisur dir beim nächsten Besuch beim Friseur gefällt! Bei einer schwitzenden oder fettigen Stirn hilft der Pony allerdings nicht 🤪.

Krank zum Friseur? Warum du mit einer Grippe besser zu Hause bleibst

Krank zum Friseur

Hast du schon mal darüber nachgedacht, krank zum Friseur zu gehen? Wenn ja, dann lass mich dir nur eines sagen: Du bist nicht nur eine wandelnde Gefahr für andere – das ist der beste Weg, deinen Haarschnitt in einen Horrorfilm zu verwandeln! 

Ein Haarschnitt, den keiner will

Stell dir vor, du sitzt im Salon, während deine Nase wie ein Wasserhahn tropft und dein Husten dem neuesten Hit auf TikTok Konkurrenz macht. Glaub mir, dein Friseur hat Besseres zu tun, als bei deinem nächsten Niesanfall mit deinen Haaren zu jonglieren. Anstatt den angesagtesten Schnitt zu perfektionieren, wird er wohl auf dem besten Weg sein, dich in den nächsten Haarschnitt-Skandal zu verwandeln. Cut! Überall!

Körperteile in Gefahr

Wenn dein Körper sich anfühlt, als hätte er eine Party gefeiert, bei der alle zugesagt habt zu kommen, aber nur du bist durchgedreht! – das ist kein gutes Zeichen. Du opferst nicht nur dein eigenes Wohlbefinden mit deiner schniefenden Nase, sondern schadest in der Regel den präzisen Schnitten deines Friseurs. Wenn du niesen oder husten musst, während er mit einer scharfen Klinge beschäftigt ist, wird das ein ganz neues Level des „Schnellschneidens“. 

Die anderen Kunden

Denk doch mal nach! Du bist nicht der einzige Kunde im Salon, und niemand möchte neben einem röchelnden Kranken sitzen oder selber einer werden. Die anderen sitzen da, passen auf ihre Frisuren und Gesundheit auf, während du mit dem „Schrecken des Niesens“ drohst. Glaub mir, der einzige Grund, warum sie dir nicht direkt ins Gesicht springen, ist, dass sie nicht riskieren wollen, durch deine Schniefnase angesteckt zu werden.

Dein Friseur und seine tapferen Kollegen

Und was ist mit deinem Friseur und seinen Kollegen? Sie sind ein Team – und dann kommst du als kranker Nussknacker in den Salon! Stell dir nur vor, wie er bei der nächsten Teepause den anderen erzählen muss: „Ja, der kam gestern rein und hat das ganze Studio in ein Virenballet verwandelt.“ Er wird wahrscheinlich bei jedem Schnitt an dich denken müssen. Da hilft kein Desinfektionsmittel, nur pure Verzweiflung!

Wellness? Ein Witz!

Und falls du dachtest, dass du beim Friseur mit einer Quarantäne-Strategie den ultimativen Wellness-Kick bekommen kannst – das ist ein Witz! Statt den genialen Duft von Haarprodukten und den Stress des Alltags hinter dir zu lassen, wirst du damit beschäftigt sein, herauszufinden, wo das nächste Taschentuch ist. Das Wellness-Erlebnis? Drauf gehustet.

Glaub mir, wenn du krank bist, hast du nichts im Salon verloren. Jede Minute deinerseits könnte zum Risiko für die gesamte Belegschaft werden. Also bleib, wo du bist, kuriere dich aus und komm wieder, wenn du bereit bist, deinen Haarschnitt nach deiner Krankheit mit Charme zu gestalten. Schließlich muss jemand deinen Stil bewahren – und das kann nicht der „Schnupfen-Schnitt“ sein! Gesundheit geht vor – und das gilt auch für deine Haare! 💇‍♀️💥

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DER BOB GING SCHIEF: Das Widerrufsrecht beim Friseur

Widerrufsrecht beim Friseur

Du hast dir die Haare schneiden lassen, aber: Der Bob sitzt schief! Du blickst in den Spiegel und denkst: „WTF? Das sollte nicht so aussehen!“ . Es ist der Albtraum eines jeden Friseur-Besuchs: Was der letzte Schrei in Sachen Hairfashion werden sollte ist, nun ein Schrei der Enttäuschung. Wie reklamierst Du das am besten????

Kein Widerrufsrecht wie bei Internetanbietern.

Stell dir vor, du könntest deinen Friseur anrufen und sagen: „Hey, ich hätte gerne meinen alten Look zurück, bitte!“ Leider ist das beim Friseurbesuch nicht möglich. Hier handelt es sich um einen Werkvertrag, und du bekommst kein „14 Tage testen und zurück“ wie bei deinem neuesten Gadget von Amazon. Punkt. Du bist also stuck mit dem Bob, es sei denn, du hast alle nötigen Schritte befolgt.

Erst Nachbesserung – immer

Die gute Nachricht ist: Dein Friseur hat die Möglichkeit, seine „Wartungsarbeiten“ durchzuführen. Auch wenn du die Nackenhaare hasst oder die Farbe mehr nach „Schimmel“ als nach „Schokolade“ aussieht, muss der Salon die Chance bekommen, es wieder ins Lot zu bringen – und zwar kostenlos. Das bedeutet, du kannst auch mehrmals zurückkommen, falls nötig! 

Wann Nachbesserung endet

Hier wird es knifflig. Wenn die Reparatur aber wirklich unmöglich ist, dann kommen die großen Fragen ins Spiel: Ist dein Bob vielleicht zu kurz geschnitten? Sorry, aber Haare wachsen nicht schneller! Und wenn die Farbe so chemisch behandelt wurde, dass sie aussieht, als käme sie direkt aus einem Psycho-Thriller? Auch nicht gut! In diesen Fällen ist es Zeit für den Rücktritt vom Vertrag. Du hast das Recht auf dein Geld zurück und eventuell sogar auf Schadensersatz – zum Beispiel, falls du zu einem anderen Friseur musst, um das Problem zu lösen.

Der Killer-Punkt, den 90 % vermasseln

Jetzt kommt der geheimnisvolle Teil, den fast jeder falsch macht. Wenn du deine Dolly-Frisur reklamierst,
DANN LASS DIE FINGER VON DEINEN HAAREN!!!!!!
Das bedeutet: Kein Nachfärben, kein Gloss, kein Silbershampoo, kein Tönungstrick und auf gar keinen Fall DIY-Experimente mit der Schere – egal, wie verlockend! Sobald du selbst Hand anlegst, sieht der Friseur rot, und damit killst du deinen Beweis und verlierst dein Nachbesserungsrecht. Denn niemand kann dann genau sagen, ob die Katastrophe aus dem Salon oder dem heimischen Badezimmer stammt.

Also:

– Erst reklamieren: Sag deinem Friseur freundlich, dass dir der Schnitt oder die Farbe nicht gefällt.

– Finger weg von deinen Haaren: Überlasse das Nachbessern ruhig dem Profi!

– Dann Nachbesserung: Gib dem Salon die Chance, das Ruder herumzureißen.

– Geld zurück, falls nötig: Wenn alles schiefgeht und nichts hilft, dann hast du das Recht auf Rückzahlung.

Sollte der Bob wirklich schief gehen, bleib cool und folge diesem Leitfaden. Das ist kein Instagram-Drama – das ist ernsthafte Haarpolitik! Am Ende des Tages ist es besser, einen professionellen Friseur um Hilfe zu bitten, als es selbst zu versauen und rechtlich die Fäden aus der Hand zu geben. 💁‍♀️✂️

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Haarfarben-Wörterbuch: Kunde-Friseur; Friseur-Kunde

Haarfarben und Colortechniken

Du sitzt im Friseursessel, umgeben von glänzenden Scheren, duftenden Haarsprays und dem beruhigenden Geräusch des Föhnens. Der Friseur lächelt freundlich und fragt: „Wie darf ich Ihnen helfen?“ Du überlegst einen Moment und sagst mit fester Stimme: „Ich hätte gern eine Vollagé!“ 

Ääähhh? Der Friseur schaut dich an, als überkäme ihn spontaner Brechdurchfall. Voll was? Er hebt eine Augenbraue und fragt: „Entschuldigung, was möchten Sie?“

„Na eine Vollagé! Also Strähnen, so ganz weich.“ …. „Meinen Sie vielleicht Balayage? Oder war es Foilyage?“

Hier beginnt das große Missverständnis. Plötzlich fühlst du dich wie ein Tourist in einem fremden Land, dessen Worte nicht verstanden werden. Keine Sorge, wir retten deine nächste Friseursitzung, indem wir die wichtigsten Haarfarbe-Techniken aufdröseln!

 Balayage

– Freihandtechnik: Dein Friseur kreiert mit Pinsel und Farbcreme. 
– Weiche Übergänge: Das Ergebnis? Natürlich aussehende Strähnchen, die das Licht sanft reflektieren. 
– Natürlichkeit: Perfekt für den, der Bewegung in den Haaren und einen Hauch von Sonne möchte. 
– Pflegeaufwand: Braucht die richtige Styling-Routine, sonst kanns schnell nach „meh“ aussehen.

Airtouch technik
Airtouch technik

AirTouch

– Farbe + Luft (Föhn): Hier wird die Farbe mit Luft verteilt– wirklich! Nur die kurzen Haare bleiben dunkel
– Effekt: ultra weich und elegant
– Investment: Ja, es dauert und kostet deshalb etwas mehr, aber das Ergebnis ist jedes Geld wert.

Foilyage

– Balayage + Folie: Die Magie der Folie sorgt für mehr Aufhellung. 
– Power und Statement: Mehr Knall, weniger „Ich bin hier die Natürliche“.
– Perfekt für alle, die heller werden, aber keine klassisch gesträhnten Haare wollen. 

Strähnen (klassisch)

– Folie, Struktur, Kontrolle: Hier wird alles genau geplant und präzise umgesetzt. 
– Gleichmäßig & klar: Ideal für einen perfekten Ansatz oder wenn das Grau zurückkehrt. 
– Handwerklich stabil: Keine Modeflirterei, sondern solide Handwerkskunst.

Nicht jede Technik passt zu jedem Kopf. Und keine davon wird dir den perfekten Look garantieren, wenn deine Idee „alles“ ist. Komm mit einer konkreten Idee und sage deinem Profi, wo du hinwillst: Wie hell, wie weich, wie viel Aufwand bist du bereit zu investieren? Je mehr du deinem Friseur sagst, desto besser ist das Ergebnis.

Und bewahre deinen Humor… In der Welt der Haarfarben klingt „Vollagé“ wenigstens wie der nächste große Trend 😉

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Eyyyyhhh, kraaaass! Du leuchtest!

Leuchtendes Haar UV-Licht

Wenn das jemand im Club zu dir sagt, ist vielleicht nicht dein Glow auf der Haut gemeint, weil du so ekstatisch tanzt, sondern deine Haare. Die können tatsächlich unter UV-Licht fluoreszieren. Klingt ein bisschen wie aus einem Sci-Fi , oder? 

Was passiert eigentlich, wenn deine Haare im UV-Licht leuchten?

Haare bestehen hauptsächlich aus Keratin – einem ziemlich zähen Protein, das in unseren Haaren und Nägeln vorkommt. Und genau dieses Keratin enthält bestimmte Aminosäuren, die UV-Licht absorbieren können. Wenn das Licht auf diese Aminosäuren trifft, passiert etwas wirklich Spannendes: Die Energie des UV-Lichts wird gespeichert und später als sichtbares Licht wieder abgegeben. Das nennt man Fluoreszenz. Aber keine Panik: Du wirst nicht wie eine Dauerglühbirne rumrennen.

Es gibt verschiedene Gründe, warum deine Haare im UV-Licht eine kleine Show abziehen könnten:

  1. Natürliche Haarzusammensetzung: Einige Menschen haben von Natur aus Haare, die in UV-Licht fluoreszieren, mit einem möglicherweise besonders hohen Anteil an Aminosäuren, die UV-Licht absorbieren. Das ist zwar selten, aber definitiv ein faszinierendes biologisches Phänomen. 
  2. Kosmetikprodukte: Haarfärbemittel und Shampoos können Chemikalien enthalten, die auf UV-Licht reagieren. Wenn du zum Beispiel ein UV-Schutz-Shampoo verwendest oder ein Produkt mit bestimmten Pigmenten verwendest, kann dein Haar ebenfalls zu einer leuchtenden Erscheinung im UV-Licht werden. 
  3. Umweltfaktoren: Warum sieht dein Haar in der Sonne plötzlich wie ein Neon-Schild aus? Rückstände von Umweltverschmutzung oder Chemikalien können ebenfalls fluoreszieren, wenn sie UV-Licht ausgesetzt sind. Das könnte darauf hindeuten, dass du ein besonders guter Magnet für Staub, Schmutz und andere Substanzen bist.
  4. Genetik: Falls du das Gefühl hast, dass deine Haare immer ein bisschen mehr strahlen als die anderen, könnte es an deinen Genen liegen. Manchmal haben Menschen von Natur aus Haare, die unter UV-Licht eine besonders schöne neonfarbene Aura haben. Also, falls du es als Superpower empfindest, willkommen im Club.

Was kannst du tun, wenn deine Haare UV-Licht lieben?

Keine Sorge, hier sind ein paar Tipps, wenn du diese Eigenart der fluoreszierenden Mähne in den Griff bekommen möchtest:

Wähle die richtigen Haarpflegeprodukte

Du solltest die Inhaltsstoffe deines Shampoos und deiner Styling-Produkte unter die Lupe nehmen. UV-Schutz ist zwar toll, wenn du deine Haare vor der Sonne schützen möchtest, aber für den Club ist weniger mehr, wenn du nicht als wandelndes Lichtsignal auflaufen möchtest.

Schütze deine Haare vor UV-Licht

Für diejenigen, die sich auf den Sonnenschutz konzentrieren, gibt es glücklicherweise auch Produkte, die UV-Strahlen blockieren, ohne eine fluoreszierende Show zu veranstalten. Achte auf Haaröle oder Sprays, die den UV-Schutz bieten, ohne deine Haare aufzuhellen.

Weniger ist manchmal mehr

Vermeide den Gebrauch von harten Chemikalien oder Produkten, die dein Haar unnötig mit Substanzen belasten. Einfaches, schlichtes Shampoo könnte der Schlüssel sein, um in normalem Licht ganz normal zu bleiben und keine fluoreszierende Überraschung zu bieten.

Achte auf die Gesundheit deiner Haare

Es ist immer eine gute Idee, auf die Gesundheit deines Haares zu achten, egal, ob es leuchtet oder nicht. Eine ausgewogene Ernährung, regelmäßige Haarkuren und die Vermeidung von zu viel Hitze oder chemischen Behandlungen halten nicht nur deine Mähne in Topform, sondern auch deine Kopfhaut. Schuppen fluoreszieren nämlich auch… und nicht nur im Haar.

Falls du also das nächste Mal bei einem UV-Licht-Konzert auffälliger leuchtest als geplant, denk daran: Du bist nicht allein. Deine Haare haben einfach eine etwas magische Beziehung zu den Wellenlängen des Lichts – und das ist doch irgendwie cool, oder? Stay glowy!

So habe ich mir das nicht vorgestellt – das zahle ich nicht!

Es gibt diese magischen Momente im Friseursalon: Man sitzt da, die Umhänge um den Hals geknotet wie eine royale Schärpe, voller Hoffnung, dass man den Laden als eine Mischung aus Laufsteg-Model und Renaissance-Gemälde verlässt. Der Friseur nickt verständnisvoll, der Kunde strahlt erwartungsvoll – was soll da schon schiefgehen? Nun ja.

„Ich hätte gern einen stufigen Schnitt, aber ohne, dass die Haare an den Enden dünner wirken.“ 

Das ist in etwa so, als würde man im Restaurant sagen: „Ich hätte gern ein Medium Steak, aber bitte durch.“
Stufig bedeutet: kürzere Haare oben, längere unten. Und was passiert, wenn man Haare verkürzt und anhebt? Genau: Die Längen wirken dünner. Das ist kein überraschender Plot-Twist, das ist Frisör 1×1.
Der Friseur macht also genau das, was beauftragt wurde. Er schneidet Stufen. Professionell. Präzise. Fachlich korrekt. Und der Kunde? „Oh. Das sind also… Stufen?“ Ja. Ja, das sind sie. Überraschung.

„Ich will Curtain Bangs! Aber nicht so fransig…“ 

Curtain Bangs sind fransig. Das ist literally ihr ganzer Charakter. Curtain Bangs ohne weiche, ausgedünnte Kanten wären einfach: ein zu lang geratener Pony. Oder zwei traurige Haarlappen seitlich im Gesicht.
Der Friseur weiß das. Der Kunde oft nicht. Und wenn das Ergebnis dann genauso aussieht, wie es aussehen muss, aber nicht so wie der Kunde es sich in seiner romantisierten TikTok-Vorstellung ausgemalt hat – tja. Das ist kein Fehler. Das ist Realität vs. Pinterest.

„Die Haarfarbe gefällt mir irgendwie nicht…“

Farben sind tricky. Jeder, der jemals versucht hat, eine Wand „Vanillecreme“ zu streichen und am Ende „Schock-Entenbaby-Gelb“ bekommen hat, weiß das. Der Friseur mischt professionell, beachtet Pigmente, Ausgangshaarfarbe und Struktur.

Was er nicht beeinflussen kann: Die Lichtverhältnisse im Wohnzimmer des Kunden.  Die Meinung des Partners („Ich mochte das alte lieber.“). Das plötzliche Erkenntnis-Blitzgewitter, dass man mit Kupfer vielleicht doch nicht die innere Boho-Göttin, sondern eher Tante Erna mit Henna-Hobby verkörpert.

Aber ist das die Schuld des Friseurs?
Kann man den sich dann weigern, den Preis zu zahlen oder hat das Recht sich über diesen aufzuregen?

Nein.

Der hat exakt geliefert, was bestellt wurde. Warum sollte der Friseur dann nicht völlig zurecht den vollen Preis berechnen? Weil ein Friseur kein Hellseher ist. Weil ein Friseur auch keine Photoshop-KI am Kopf des Kunden installieren kann.

Weil ein Friseur handwerklich arbeitet – und wenn er das tut, was beauftragt wurde, hat er seine Leistung erbracht.

Du zahlst ja auch die Pizza, selbst wenn du plötzlich keine Lust mehr auf Salami hast;  die Taxifahrt, selbst wenn du im Auto merkst, dass du doch lieber woanders hin wolltest oder die Maßanfertigung, selbst wenn du erkennst, dass Beige vielleicht doch nicht deine Farbe ist.

Warum also sollte ausgerechnet der Friseur gratis arbeiten oder sich entschuldigen, nur weil der Kunde seine eigenen Styling-Fantasien falsch eingeschätzt hat?

Die Wahrheit ist simpel

Ein Friseur schuldet fachgerechte Ausführung, nicht die Umsetzung eines Instagram-Filters in der Realität.
Der Friseur hat seine Arbeit gemacht. Der Kunde hat seine Entscheidung getroffen.

Und wenn beides nicht zusammenpasst – ist das peinlich für die Entscheidung, nicht für den Friseur.

Also ja: Es ist absolut in Ordnung, dass der Friseur die komplette Leistung berechnet.

Denn professionelle Arbeit bleibt professionelle Arbeit – auch wenn der Kunde am Ende sagt:

„Ich wollte es genauso – aber anders.“

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Sei ein Wellenreiter – Wie nicht nur Teenie-Jungs zum Style-Helden werden

Dauerwelle, wie pflege ich sie richtig?

Hey, ihr coolen Typen da draußen! Es gibt ein Haarstyling-Phänomen, das nicht nur die Jugendlichen feiern, sondern auch gestandene Männer und das zu Recht: die Dauerwelle oder Permanentumformung. Schwimmt ihr auch auf dieser Welle, solltet ihr einige Dinge beachten, damit euer Swag länger hält.

Warum eine Dauerwelle?

Wir reden hier nicht über die Minipli von Oma oder die Rudi Völler Gedächtnisfrisur. Es geht um die süße Wuschelmähne oder den gelockten Oberkopf mit rasierten Seiten. Der Style, der in jeder Lebenslage, zum Beispiel beim Sport, im Office oder lässigen Absteigen vom Roller cool aussieht und alle eure Bewegungen mitmacht.

Pflege für die Dauerwelle: So bleibt’s cool

Jetzt fragt ihr euch sicher, wie bleibt die Welle auch nach dem Friseur-Preis-Superstar-Tag am Laufen? Hier sind einige Tipps, wie ihr sicherstellt, dass eure Frisur nicht aussieht, als hättet ihr in eine Steckdose gegriffen:

1. Waschen ist nicht gleich waschen!

Denkt daran, dass eine permanente Umformung ein chemischer Prozess ist und  die Haare auf spezielle Weise verändern. Den Lockentraum solltet ihr in den ersten 48 Stunden einfach unangetastet geniessen und danach ein sulfatfreies Shampoo, das sanft und pflegend ist, benutzen. Und nicht zu viel Waschaction: künstliche Locken wollen keine Daily Soap. 

2. Feuchtigkeit, Baby!

Nichts hält eine Welle länger als Feuchtigkeit. Achtet darauf, regelmäßig einen guten Conditioner zu verwenden – denkt an die Haar-Hydration-Mission! Ein Leave-in-Conditioner kann dem Haar extra Glanz und Geschmeidigkeit verleihen. Man Care ist sexy!

3. Blow dry it – aber mit Stil!

Wenn ihr eure Wellen nachbearbeiten wollt, verwendet einen Diffusor. Dies hilft, die Wellen zu definieren, ohne die Struktur eurer neuen Dauerwelle zu ruinieren. Danach könnt ihr die warmen Sommerbrisen genießen, ohne euch um plattes Haar zu sorgen!

4. Stylingprodukte für die coolen Wellen

Verwendet Haarcremes oder leichte Schäume, um die Wellen zu definieren. Achtet darauf, nicht zu viel Produkt zu verwenden, sonst seht ihr aus wie ein Salat mit einer Überdosis Dressing. Wer will schon einen schmierigen Typen?

5. Bürsten geht gar nicht!

Mit gedämpften Wellen solltet ihr zu einem breitzinkigen Kamm greifen oder die Händebenutzen, anstatt zu bürsten. Leichte Knoten? Zieht nicht daran! Das stresst die Locken wie ein nerviger Elternteil.

Ob Beach-Boy-Vibe oder Lederjacken-Look – lasst die Wellen locker und unordentlich, als ob ihr gerade aus dem Ozean geholt wurdet. Diese gepflegten Locken kann jeder tragen und sie adeln einfach jedes Outfit.

Mit der richtigen Pflege setzt ihr eure Welle und damit euch perfekt in Szene – Lässigkeit in Reinkultur. 

Hier darf Man(N) mal eine Welle machen! Euer Profi hilft euch sicher dabei.

Schöne Haare im Schlaf: Tipps für die perfekte Nachtruhe und traumhafte Mähnen

schön im Schlaf

Jeder kennt das Problem: Man wacht morgens auf und sieht aus, als wäre man mit dem Kopf in einem Staubsauger gelandet. Aber keine Sorge! Mit den richtigen Tipps und Tricks kannst du dafür sorgen, dass deine Haare schön und gepflegt in den Tag starten – und das alles während du schläfst!

1. Die richtige Bettwäsche wählen

Beginnen wir mit der Basis – deiner Bettwäsche! Baumwolle kann in der Tat die Haare aufrauen und austrocknen. Stattdessen solltest du auf Satin oder Seidenbezüge umsteigen. Diese Materialien reduzieren die Reibung und helfen, die Haare in Form zu halten, während du schläfst. So wälzt du dich wie eine Prinzessin, ohne dass deine Haare darunter leiden.

 2. Die Haarpflege-Routine

Vorbemerkung: Der Schlüssel zu schönen Haaren liegt in der richtigen Pflege. Verwende eine hochwertige Haarkur oder ein Leave-in-Conditioner vor dem Schlafengehen. Das gibt deinem Haar die nötige Feuchtigkeit, die es braucht, um über Nacht zu regenerieren. Ein schnelles Spray oder Serum kann Wunder wirken, und die besten Effekte gibt es, wenn es einfach Zeit hat, einzuwirken.

3. Haare hoch

Diese Methode wird nicht umsonst empfohlen. Zopf oder Dutt – beides sind großartige Optionen! Ein lockerer, schlaffer Dutt oder ein lockerer Zopf hält das Haar zusammen und reduziert die Reibung während der Nacht. So bleiben die Haarspitzen geschützt und Spliss hat keine Chance! Zudem sieht ein Dutt oder ein Zopf am Morgen einfach süß aus, wenn du zeitgleich aufstehst.

4. Seidenschlafhaube oder Haarband

Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, ist eine Seidenschlafhaube oder ein Haarband eine ausgezeichnete Wahl. Diese helfen, die Haare an Ort und Stelle zu halten und verhindern Frizz. Es ist eine kleine Investition, aber den Unterschied wird dein Haar dir danken.

 5. Das richtige Temperature Setting

Das Schlafumfeld spielt ebenfalls eine Rolle. Temperiere dein Schlafzimmer so, dass es nicht zu warm ist. Zu hohe Temperaturen können das Haar austrocknen und Frizz verursachen. Eine kühle Raumtemperatur hilft nicht nur für einen besseren Schlaf, sondern auch für schönere Haare.

6. Die Schlafposition

Wenn du auf dem Bauch schläfst, kann das definitiv zu weniger schönen Haaren führen. Versuche, auf dem Rücken zu schlafen oder deine Haare vor dich zu nehmen, um die Reibung und das Ziehen zu minimieren. Ein einfacher Kniff, der große Auswirkungen auf das Aussehen deiner Haare am nächsten Morgen haben kann!

Schöne Haare beim Schlafen sind einfacher zu erreichen, als du denkst. Eine Kombination aus der richtigen Bettwäsche, Haarpflege, geschützten Frisuren und einer angenehmen Schlafumgebung kann Wunder wirken.

Schlaf gut und träume schön – deine Haare werden es dir danken!